Aufräumaktion am Wochenende

Auch wenn es wettkampftechnisch nun etwas ruhiger wird, heißt dies nicht, dass auch im Vereinsgeschehen zunehmend Ruhe einkehrt. Ganz im Gegenteil: Hier laufen Auf- und Umräum-Aktionen in den WLV-Räumlichkeiten und im Trainerstab gibt es einige Änderungen zu verkünden.

 

Während es sich der ein oder andere am Wochenende bei herbstlichem Wetter mit heißem Tee gemütlich machte, nutzten mehr als 20 jugendliche Helfer, Trainer und Vorstandsmitglieder die freien Tage für eine große Räum- und Reinigungsaktion um die Leichtathletikhalle an der Wettiner Straße und den Helmut-Schön-Sportpark.

Unter dem Motto „Der WLV räumt auf“ wurde ab 10 Uhr ausgemistet, sortiert und geschrubbt. Trainer und Jugendleiter Thorsten Groß, selbst Initiator des Projektes, teilte zunächst alle Helfer in verschiedene Arbeitsgruppen ein, welche sich dann den unterschiedlichen Bereichen der Sportanlagen widmeten. Geräte- und Kraftraum, Geschäftsstelle mit Sanitäranlage, Garage am Sportplatz sowie den alten Waschraum in der Wettiner-Halle galt es auf Vordermann zu bringen.

Wer nun denkt, es wurde hier und da der Besen geschwungen oder mit dem Putzlappen fix über die Flächen gewischt, der hat sich mächtig geirrt. Unter Aufwendung voller Muskelkraft sowie Einsatz von Winkelschleifern und Bohrmaschinen wurde in Wiesbaden bei den Leichtathleten gearbeitet. Den ehemaligen Wasch- und Toilettenräumen in der Halle wurde ein neuer Boden verpasst, die Trennwände von Trainer Zlatko Zigric heraus geflext. Das Resultat nach 5 Stunden Schwitzen und Schuften: ein großer Müllberg, blitzeblanke Räume und eine ordentliche Grundlage, auf der mit einer großen Portion Spaß in das bevorstehende Wintertraining gestartet wird. Unser 1. Vorsitzender Roland Kretschmer sorgte für den Abtransport von Schutt und Dreck. Nach zwei Fuhren mit großem PKW-Anhänger war auch das letzte Staubkorn beseitigt.

In sauberer Atmosphäre können sich Athleten und Trainer nun bei den Vorbereitungen auf die Hallen-Saison wohlfühlen.

 

Wir danken allen fleißigen Helfern und den vielen Händen, die mit angepackt haben – in der großen Hoffnung, dass der neu geschaffene Anblick nun lange anhält.